WordPress Docker Container

Unser selbst gebautes Docker Image aus dem letzten Kapitel binden wir jetzt als Container über Traefik ans Internet an. Damit starten wir unser Content Managemet System (CMS) „WordPress“ zum ersten Mal. WordPress war für mich ja das große Ziel der Unternehmung. Also schauen wir mal, wie es läuft!

WordPress Docker Image erstellen

Warum bauen wir ein eigenes Image für WordPress?

WordPress.

Im laufe einer sehr, sehr langen Beziehung habe ich das CMS wirklich zu schätzen und zu lieben gelernt…

WordPress war der eigentliche Grund, dass ich mich damals überhaupt mit Docker beschäftigt habe. Als mir der ganze alte Stack um die Ohren geflogen ist. Und auch dieses „Projekt Rootserver“ wurde im Grunde nur deswegen gestartet, um am Ende auf einem Server mehrere Instanzen von WordPress laufen zu lassen.

Schnell und zuverlässig. Mit uns als alleinige Herren über unsere eigenen Systeme!

Wie gesagt – hier als Abschluss der Serie nun das Tutorial zu WordPress. Wir fangen wir dem Image an.
Diesem fehlt in der offiziellen Version auch die Option, Mails zu versenden. Abgesehen davon ändern wir einige Limits nach oben. Darum bauen wir es selber und weben diese Elemente mit in die Struktur ein. Bringen wir’s zu Ende…

Matomo Docker Image erstellen

Warum bauen wir ein eigenes Image für Matomo?

Matomo hieß früher mal Piwik und ist ein User-Tracker. Ich verwende ihn, um damit in meinen WordPress Blogs die Benutzer zu zählen. Du brauchst einfach ein Vehikel das Dir sagt, welche Beiträge am meisten gelesen wurden. Und nützlich ist zu sehen, ob die geneigten Leser mit dem Smartphone oder dem PC auf unsere Seiten kommen, um entsprechend das Layout anzupassen.

Früher hab ich einfach – wie der Rest der Welt heute noch – Google Analytics benutzt. GA ist deutlich mächtiger als Matomo und wird zudem noch bei Google gehostet, also kein Aufwand für uns. Aufgrund der schäbigen EU-DSGVO, die nur dazu da ist, uns vom Rest der Welt überholen zu lassen, sind wir gezwungen, auf eine Alternative ausweichen.

Nutzen wir Matomo, behalten wir alle Daten auf unseren eigenen Servern. Die Verarbeitung wird auch komplett von uns erledigt. Das sichert uns ein wenig gegen die unverschämte DSGVO ab.

Matomo versendet „out of the Box“ keine Mails, weswegen wir für ihn auch ein eigenes Image bauen. Und ab geht die Party…

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