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Basissystem: Debian 9 OHNE Verschlüsselung auf der netcup Verwaltungskonsole vorbereiten

Ein Debian 9 „Stretch“ Minimalsystem lässt sich sehr einfach mittels der Verwaltungskonsole von netcup installieren. Hier folgen die nötigen Schritte:

Wir loggen uns in die Verwaltungskonsole ein. Danach wählen wir den Rootserver aus dem Dropdown-Menü aus, der installiert werden soll.

 

Nach der Auswahl befinden wir uns im „Allgemein“-Reiter des Menüs. Hier kopieren wir uns die Daten des Servers in unsere Dokumentation…
1) Server-Name (Vertragsnummer).
2) Hardware-Daten: RAM, Anzahl der CPU-Kerne und Größe der Speichereinheit.
3) Netzwerkdaten: MAC-Adresse, IPv4 und IPv6.
4) Spitzname: Diesen können wir frei vergeben, um die Server besser voneinander zu unterscheiden. Hier wähle ich in der Regel den Hostnamen des Servers aus. Um ihn zu speichern, klicken wir auf das „Disketten-Symbol“ am Ende der Zeile.
5) Ist das erledigt, wechseln wir zur „Steuerung“.

 

Hier werden wir unseren Server nun „erzwungen abschalten“. Wenn er steht, wechseln wir auf „Netzwerk“.

 

Im „Netzwerk“ Setup werden wir den „Pointer“ setzen und uns weitere Details notieren:
1) Pointer setzen (Hostname für Mailserver) und mittels der kleinen Diskette abspeichern.
2) Gateway in die Dokumentation übernehmen.
3) Zu den „Einstellungen“ wechseln.

 

Hier stellen wir folgende Werte ein:
1) Die Boot-Reihenfolge setzen wir per „Drag & Drop“ auf „Hard Disk“ und klicken auf „Speichern“ (2).
3) Das Keyboard-Layout der VNC-Konsole ändern wir auf „de“ und „Speichern“ (4).
5) Betriebssystem Optimierungen setzen wir auf „Linux“ und „Speichern“ (5).
7) Der CPU-Aufbau. Wir möchten in der Regel nur einen Socket (entspricht virtuell einem CPU-Schacht) mit „x“ Kernen. Die Anzahl Kerne pro Socket stellen wir auf das Maximum und „Speichern“ (8).
9) Wir überprüfen, dass der „Autostart“ aktiviert ist (grünes Häkchen) und „Speichern“ (10).
11) Anschließend gehen wir zu den „Medien“.

 

 

 

 

Wir wählen den Menüpunkt „Images“ und klicken dort auf „Debian Stretch (9)“.

 

 

 

Dort entscheiden wir uns für die „Minimal“-Installation und stellen ein, die gesamte Platte als eine große Partition zu installieren.

 

Wir sehen nun eine Zusammenstellung der Installationsparameter.
1) Setzen wir einen Haken, dass wir nach der Installation per Mail benachrichtigt werden wollen. Dort steht dann auch das temporäre „root“-Passwort, falls wir es nicht gleich übertragen.
2) Zur Bestätigung müssen wir unser Passwort zur netcup-Verwaltungskonsole eingeben.
3) Wir starten den Installationsvorgang mit einem Klick auf „Installieren“. Achtung! Alle Daten auf dem Server werden nun gelöscht und das neue System eingerichtet…

 

 

 

Die Installation läuft an und wir werden über den Fortschritt informiert. Gute 10 Minuten später ist das Image auf unserem Server und wir bekommen das interim-Passwort für „root“ mitgeteilt.

Dieses Passwort steht auch in der Mail, die wir nach Abschluss der Installation von netcup bekommen haben.

Der Server wird nach der Installation gleich neu gestartet. Darum brauchen wir uns nicht zu kümmern. Nun loggen wir uns aus der Verwaltungskonsole aus und beginnen den Abschluss der Installation über SSH.

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