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Mailcow installieren – der „dockerisierte“ Mailserver

Das Postfach mit SOGo über Web nutzen

In der Mailcow ist auch ein Webmailer integriert: SOGo

Bis jetzt kannte ich nur Roundcube und davor SquirrelMail. Die waren „so la la“. Aber dieses SOGo… Ich muss schon sagen… Das erfreut mein Herz, wie schön das aussieht…

Um den Webmailer zu nutzen, starten wir ihn erst einmal durch. Dazu loggen wir uns in Mailcow ein und klicken oben in der Menüzeile auf „SOGo neustarten“. Nach ein paar Sekunden ist der Container wieder online und alle Änderungen an den Domains wurden eingepflegt.

SOGo starten wir dann entweder, so lange wir eingeloggt sind, im Menü über „Apps“ und „SOGo“. Oder auf dem Login-Screen von Mailcow ganz unten über den Button „SOGo“.

Mailcow SoGo Login Screen

Beides bringt uns zum Login Screen von SOGo. Hier tippen wir unsere komplette E-Mail Adresse als Benutzername ein und dazu unser Passwort. Wir können noch über einen Switch den Benutzer speichern, falls wir auf unserer eigenen Maschine arbeiten und uns nicht an einem öffentlichen Terminal befinden. Mit einem Klick auf den Pfeil nach rechts unten rechts loggen wir uns ein.

Die Oberfläche von SOGo ist sehr modern und aufgeräumt. Jeder, der schon einmal ein Mailprogramm benutzt hat, sollte sich hier schnell zurecht finden, weshalb ich hier gar nicht mehr viel dazu schreibe.

Für mich ist der SOGo aber nur die Kirsche auf der Sahnehaube, da ich zu 99,5% meine Mails auf meinen verschiedenen Computern über Thunderbird verwalte…

Fazit

Meine Damen und Herren – „And there you have it!“
Ein Mailserver – ein super toller und feiner Mailserver mit allen Schikanen, allen Konten, DNS und Sicherheitsmaßnahmen – eingerichtet in einer guten Stunde, wenn wir uns sputen.

An dieser Stelle möchte ich meinen Dank aussprechen an die Jungs, die hinter der Mailcow stecken und das Projekt pflegen und vorantreiben. Respekt! Ihr seid der Wahnsinn :)

Um die Leute direkt zu unterstützen, habe ich mir gerade eine „Stay-Awesome-License (SAL)“ von Mailcow gekauft. Das ist eine Einmal-Zahlung, die in flexiblen Schritten von 5,- Euro bis zu 150,- Euro ausgewählt werden kann.

Ich hoffe, dass dieses Projekt eine strahlende Zukunft hat und viele von euch, die dieses Tutorial bis zu Ende durchgeackert haben, ebenfalls ihre Unterstützung durch den – freiwilligen – Kauf dieser Lizenz zum Ausdruck bringen.

Den gewaltigen Aufwand, der hinter dieser Installation steckt, kann ich mir gar nicht vorstellen und wiederhole mich, wenn ich sage, dass dieses herausragende Stück Software jeden Lob und Dank verdient, den wir hier aufbringen können.

Wenn ich überlege, wie ich mich Wochenlang mit „Frankensteins Mailserver“ gequält habe, bis der gelaufen ist. Und der konnte ja nicht mal einen Bruchteil von dem, was die Mailcow macht… Sensationell!

Echt; weiter so! Ihr seid meine Helden. Ganz ehrlich… DANKE!

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