Matomo Docker Image erstellen

Warum bauen wir ein eigenes Image für Matomo?

Matomo hieß früher mal Piwik und ist ein User-Tracker. Ich verwende ihn, um damit in meinen WordPress Blogs die Benutzer zu zählen. Du brauchst einfach ein Vehikel das Dir sagt, welche Beiträge am meisten gelesen wurden. Und nützlich ist zu sehen, ob die geneigten Leser mit dem Smartphone oder dem PC auf unsere Seiten kommen, um entsprechend das Layout anzupassen.

Früher hab ich einfach – wie der Rest der Welt heute noch – Google Analytics benutzt. GA ist deutlich mächtiger als Matomo und wird zudem noch bei Google gehostet, also kein Aufwand für uns. Aufgrund der verfluchten EU-DSGVO, die nur dazu da ist, damit uns der Rest der Welt überholt, sind wir nun gezwungen, auf eine Alternative ausweichen.

Nutzen wir Matomo, behalten wir alle Daten auf unseren eigenen Servern. Die Verarbeitung wird auch komplett von uns erledigt. Das sichert uns ein wenig gegen die absolut hirnrissige DSGVO ab.

Matomo versendet „out of the Box“ keine Mails, weswegen wir für ihn auch ein eigenes Image bauen. Und ab geht die Party…

Nextcloud Docker Image erstellen

Warum bauen wir ein eigenes Image für Nextcloud?

Nextcloud ist eine Cloud-Server Anwendung, mit der wir Dateien zwischen unseren Systemen synchronisieren können. Natürlich dürfen wir auch Freigaben anlegen und Links verschicken, damit unsere Freunde oder Kollegen Zugriff auf hochgeladene Dateien bekommen.

Nextcloud ist eine sehr pfiffige Alternative zu beispielsweise Dropbox, Google Drive und ähnlichen Diensten. Weil wir die Daten auf unserem eigenen Server hosten haben wir etwas mehr Privatsphäre. Wir sind der Herr unserer Daten!

Für Nextcloud erstellen wir ein eigenes Image, dass wir dann im nächsten Kapitel in einem Container starten. Packen wir’s an :)

Warum basteln wir an den Docker Images rum?!

Bei Traefik, MariaDB und phpMyAdmin haben wir einfach die offiziellen Images von Docker herunterladen lassen und alles läuft. So sollte es eigentlich sein.

Für Matomo, WordPress und Nextcloud hingegen bauen wir unsere eigenen Images, obwohl es hier ja auch für jeden Dienst ein fertiges, offizielles Docker Image gibt. Also warum tun wir uns diesen Stress an und fummeln hier manuell in der Config herum?

Kombiniert lauten die Antworten auf diese Frage „E-Mail“ und „Grenzwerte“:

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