Dieses Tutorial ist VALID.

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Haftungsausschluss / Disclaimer

WordPress Docker Container

WordPress für die erste Verwendung einrichten

Wechseln wir wieder zurück zum WordPress Backend. Links ist die Menü-Sidebar:

Die WordPress Menü-Sidebar ganz links im Backend.

Kommentare

Hier setzen wir den Cursor über den Kommentar und es taucht unterhalb davon eine Zeile mit Befehlen auf. Hier klicken wir auf „Papierkorb“, um den Demo-Kommentar in den Papierkorb zu schieben.

Der Kommentar ist weg und oben steht beim Zähler hinter „Papierkorb“ eine (1) – da ist er :)

Beiträge

Gleiches Spiel: Wir schieben den Cursor über den Demo-Beitrag. Es erscheint eine Zeile mit Befehlen. Wir klicken auf „Papierkorb“. Der Beitrag wird in den Papierkorb geschoben.

Seiten

Und auch hier – es wird glaub ich langsam langweilig – verschieben wir die Beispiel-Seite und gleich dazu den Datenschutz-Entwurf in den Papierkorb.

So, damit wären die Seiten auch in den Papierkorb verschoben… Jetzt sind wir absolut blank: Keine Beiträge, Kommentare, Seiten, Plugins und Themes!

Na denn, ändern wir das. Installieren wir unser Theme:

Falls Du Dein Theme behalten hast, kannst Du den Schritt natürlich überspringen.

Design

Wir sehen, dass unser Standard-Theme „Twentynineteen“ irgendwie fehlt. So was… Davon lassen wir uns nicht stören und klicken oben neben der Überschrift „Themes“ auf den Button „Hinzufügen“. Dort schreiben wir oben rechts in das Suchfeld „Astra“ und warten, bis WordPress uns die Suchergebnisse anzeigt. Bewegen wir den Cursor über das Thumbnail von Astra, erscheinen Befehlsfelder. Wir drücken auf „Installieren“. Das dauert einen kurzen Moment und wird von einem grünen Häkchen quittiert. Jetzt ändert sich der Befehl zu „Aktivieren“, wo wir ebenfalls drauf klicken. Nach der Aktivierung wechselt WordPress zurück ins Hauptmenü der Themes und zeigt uns unser neues Astra. Es erfolgt auch der Hinweis, dass Astra jetzt aktiviert wurde.

Design / Widgets

Nachdem wir nun über ein Standard-Theme verfügen, möchten wir uns noch der Widgets entledigen, die Standardmäßig angezeigt werden.

Vorher klicken wir aber noch schnell die „Erste Schritte“-Info von Astra mit dem „x“-Symbol oben rechts im Kasten weg…

Widgets sind kleine Anzeige-Einheiten, die wir an vorgegebenen Stellen im Theme „andocken“ können. Dort zeigen sie dann zum Beispiel die neuesten Beiträge, Kategorien, einen Kalender oder den Zugang zur Login-Seite an. Für einen sauberen Start entfernen wir jetzt sämtliche Widgets aus der Seitenleiste…

Dazu müssen wir mit dem Cursor über „Design“ fahren, dann klappt ein Sub-Menü aus. Oder wir klicken auf „Design“, dann bleibt es ausgefahren. In jedem Fall drücken wir hier auf „Widgets“.
Wir sehen links die zur Verfügung stehenden Widgets und rechts als „Drop-Downs“ die möglichen Positionen. Anfangs ist nur die „Haupt Seitenleiste“ mit Widgets ausgestattet.

Um diese zu entfernen, klicken und halten wir mit der Maus den Balken mit dem Namen des Widgets. Es wird dann leicht transparent und „hängt“ am Mauszeiger. Nun ziehen wir es nach links oben irgendwo zu den Namen der Widgets-Auswahl und lassen den Maus-Button los. Die Zeile mit dem Namen des Widgets ist verschwunden.

So verfahren wir jetzt der Reihe nach mit allen Widgets, bis die Haupt-Seitenleiste komplett leer ist.

Tipp am Rande: Haben wir ein Widget konfiguriert und möchten dieses nicht permanent löschen, sondern für später aufheben, ziehen wir es nach links unten unter die Überschrift „Inaktive Widgets“. Es wird dann die Zeile mit dem Namen des Widgets auftauchen und bleibt dort konfiguriert gespeichert, bis wir es entweder löschen oder wieder zurück in eine der Seitenleisten schieben…

Ein kurzer Blick auf die „Frontpage“ unserer WordPress Seite zeigt uns, dass wir bis auf den Titel und den Footer alles gelöscht und die Seite absolut leer und damit bereit „auf Anfang“ steht :)

Plugins

Jetzt installieren wir zwei gratis Plugins, die ich immer gerne zu meinen Projekten hinzufüge. Dazu klicken wir links im Menü auf „Plugins“. In der Übersicht sehen wir, dass momentan keine Plugins vorhanden sind. Oben neben der Überschrift „Plugins“ ist ein Button „Installieren“ – da klicken wir jetzt drauf.

Es öffnet sich ein Auswahlfenster. Dort schreiben wir oben rechts in die Suchzeile den Begriff „server ip“ und lassen die Suche laufen. Wir installieren und aktivieren das Plugin „Server IP & Memory Usage Display“.

Im Anschluss daran klicken wir erneut auf „Installieren“ und geben in der Suchzeile den Begriff „ninjafirewall“ ein. Wir installieren und aktivieren das Plugin „NinjaFirewall (WP Edition) – Advanded Security“.

Das Server IP & Memory Usage Plugin schreibt uns im Footer des Backend eine schöne Info-Zeile mit dem aktuellen Verbrauch von RAM, der Obergrenze, die Version von php und die IP des Containers. Damit sehen wir auf den ersten Blick, was der Container gerade treibt…

WordPress Plugin „Server IP & Memory Usage Display“ anzeige im Footer des Backends

Für die NinjaFirewall habe ich eine extra Anleitung geschrieben, diese einzurichten, weil das hier den Rahmen sprengen würde. Bitte führe das Setup schnell aus. Dann machen wir mit den Einstellungen von WordPress weiter…

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