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Haftungsausschluss / Disclaimer

WordPress Docker Container

WordPress Einstellungen festlegen

Links im Menü findet sich der Punkt „Einstellungen“. Da drücken wir jetzt drauf.

Die Einstellungen bestehen anfangs aus sieben Unterpunkten. Diverse Plugins werden später weitere Menüpunkte erzeugen. Aber richten wir unser Setup erst mal grundlegend ein…

Wichtig! Bitte jeden einzelnen Menüpunkt separat abspeichern, sonst gehen unsere Änderungen verloren!

Einstellungen / Allgemein

Hier stellen wir als wichtigste Punkte den Titel und Untertitel unserer Seite ein.

Die E-Mail Adresse ist die primäre E-Mail Adresse der Seite, an die alle administrativen Mails verschickt werden.

Bei „Mitgliedschaft“ ist zu 99,9% KEIN Haken drin. Es soll sich niemand auf unserer Seite einen Benutzer anlegen dürfen.

Das Zeitformat setze ich gerne auf „H:i“, weil es „01:00“ schreibt und nicht „1:00“. Ich oute mich hier als Korinthenkacker!

WordPress Setup: Einstellungen / Allgemein

Einstellungen / Schreiben

Passt im Normalfall. Hier ändern wir das Standard-Beitragsformat und die Standard-Kategorie, falls wir das brauchen.

WordPress Setup: Einstellungen / Schreiben

Einstellungen / Lesen

Den Newsfeed stellen wir auf „Kurzfassung“.

An dieser Stelle legen wir auch fest, ob die Suchmaschinen unsere Seite indizieren dürfen oder nicht. Das ist die Einstellung aus dem 5-Minuten-Setup vom Anfang. Ist unsere Seite fertig, Haken raus und speichern!

WordPress Setup: Einstellungen / Lesen

Einstellungen / Diskussion

Pingbacks und Trackbacks wurden in der Vergangenheit zu oft missbraucht und als problematisch bezeichnet. Die oberen zwei Haken gehören also in jedem Fall IMMER raus.

Darunter regeln wir, ob und wie unter unsere Artikel kommentiert werden darf. In der Regel ist die Kommentarfunktion heute ausgeschaltet, Deppengesetzen wie der EU-DSGVO und dem Leistungsschutzrecht sei Dank! Die Avatare müssen auch aufgrund der EU-DSGVO deaktiviert werden, sonst machen wir uns angreifbar. Es ist echt nicht mehr zum Aushalten…

Möchten wir die Kommentare dennoch erlauben, MUSS auf jeden Fall (Danke, EU-DSGVO!) das Opt-In Kontrollkästchen angehakt sein! Es kann nicht schaden, die Verschachtelung auf 5 Ebenen zu belassen und darunter den Umbruch zu aktivieren. Hier hebe ich den Wert auf 150 Kommentare an, was zwischen SEO und „Ladezeit“ einen guten Kompromiss darstellen dürfte.

Die Kommentarfreigaben sind bei mir in der Regel auf „muss der Autor bereits einen freigegebenen Kommentar geschrieben haben“. Manuell schalte ich also nur den ersten Kommentar frei und hoffe, dass mein Gegenüber danach keinen Mist macht…

Achtung: Bei aktivierten Kommentaren benutze ich das Plugin „Antispam Bee“ des Plugin-Kollektivs. Das ist mit der nichtsnutzigen DSGVO in Einklang zu bringen.

WordPress Setup: Einstellungen / Diskussion

Einstellungen / Medien

Auf jeden Fall deaktiviere ich das Speichern in Monats- und Jahresordnern. Sonst werde ich verrückt, wenn ich im Terminal nach bestimmten Dateien suche.

Solltest Du tausende Dateien hochladen, kann das durchaus Sinn machen, die zu trennen. Aber erst dann!

Die Ausmaße der Bilder für die verschiedenen Vorschaugrößen „Vorschau / Mittel / Groß“ kannst Du auch hier anlegen. Es hängt davon ab, wie Du Deine Seite gestalten möchtest, oder was Dein Theme hergibt, wie groß diese Voreinstellungen ausfallen. Ich wähle im Normalfall alles ein wenig größer als Standard, weil die Bilder im Netz im Laufe der Jahre auch gewachsen sind…

WordPress Setup: Einstellungen / Medien

Einstellungen / Permalinks

Zu 99% stellst Du hier einfach auf „Beitragsname“ und bist gut. Alle anderen Einstellungen sind sehr, sehr speziell und in der Regel brauchst Du sie nicht.

WordPress Setup: Einstellungen / Permalinks

Einstellungen / Datenschutz

WordPress ist ja echt prophetisch!

„Die aktuell ausgewählte Seite für die Datenschutzerklärung befindet sich im Papierkorb.“
Ganz genau so soll das sein! Das ganze DSGVO ist eine einzige stinkende Müllhalde! Eine groteske Kloake voller übler und wirrer Regeln und Vorstellungen. Genau da gehört der Dreck hin: IN DEN PAPIERKORB!

Man wird ja noch träumen dürfen…

Nein, uns wird hier natürlich mit voller Absicht von der Politik ins Knie geschossen. Darum lege ich Dir dringend ans Herz, bei Google nach „Datenschutzerklärung Generator“ und dann auch noch nach „Impressum Generator“ zu suchen, wenn Du Dir nicht gleich am Anfang eine fette Abmahnung einfangen möchtest :/

Hast Du eine Seite mit der Datenschutzerklärung erstellt, kannst Du sie mit diesem Menüpunkt auswählen. Dann wird sie schon beim Login-Screen mit angezeigt.

WordPress Setup: Einstellungen / Datenschutz

Fazit

Damit ist die Installation und Ersteinrichtung von WordPress abgeschlossen!
Viel Spaß mit Deinem neuen CMS-System…

Zeit für einen riesengroßen Belohnungs-Kaffee! :)

Das war ein ganz schön monströses Setup… Aber jetzt schnurrt unser WordPress und wir können damit unsere Internet Präsenz oder unseren Blog bauen. Einfach, schön und schnell.

Wie gesagt, ich liebe WordPress. Perfekt ist es nicht, aber von allen CMS-Systemen, die ich mal getestet habe, war es mir einfach das Liebste, mit dem ich am Besten zu Recht gekommen bin.

Ich hoffe ich konnte Dir mit dem Setup helfen und Dein WordPress ist jetzt auch am Start!

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2 Kommentare zu „WordPress Docker Container“

    1. Noch mal Danke für diesen Hinweis, Christian!

      Da dachte ich, dass sich im WordPress Image das Apache Modul „remoteip“ darum kümmert?

      Vorher hab ich das über die Datei „.htninja“ im Webroot von WordPress gelöst…
      Mehr Info: http://nintechnet.com/ninjafirewall/wp-edition/help/?htninja

      Wobei die Lösung direkt über die wp-config.php schon sehr elegant ist, muss ich sagen…

      Und gern geschehn! Wenn die ganze Dokumentation für jemand hilfreich war, hab ich sie gerne ins Netz gestellt :)

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